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Nach
der Funktion unterscheiden wir zwischen den eigentlichen ISAPI-Erweiterungen
(engl. Extensions) und den sogenannten ISAPI-Filtern.
ISAPI-Filter verrichten meist arbeiten, die für den User nicht sichtbar
sind. Es sind dies zum Beispiel Zugriffs - und Datentransferskontrollen
oder auch Verschlüsselungen. Dabei wird nicht unbedingt ein Resultat (das
innerhalb der ISAPI generiert wird) an den Browser zurückgesendet. Bei
den ISAPI-Extensions ist dies jedoch meist der Fall.
Die ISAPI-Filter werden bereits beim Aufstarten des Webservers in den
Speicher geladen, wobei die Extensions erst ab dem ersten Aufruf von da
zur Verfügung stehen.
ISAPI-Extensions im Ueberblick
Ein ISAPI-Prozess kann durch verschiedene Aktionen ausgelöst werden.
Mit der Methode GET von der Adresszeile des Browser aus, hat der Aufruf
in etwa diese Form :
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ISAPI-Filter im Ueberblick
Wie bereits erwähnt, sind ISAPI-Filter bereits nach dem Aufstarten
des Webservers im Speicher resistent. Wie der Name "Filter" schon vermuten
lässt, befindet sich diese ISAPI quasi zwischen dem Webserver und dem
Client. In den Einstellungen des Webservers können wir die Fälle vordefinieren,
in welchen dieser Filter angewendet werden soll. Tritt einer dieser Fälle
in ein, dann wird die Anfrage nach genau vorgeschriebenem Weg umgelenkt.
So funktionieren
zum Beispiel Menüs und Oberflächen auf Webseiten, die sie selber gestalten
können. Der User kann so auch direkt zu den ihm zur Verfügung stehenden
Ressourcen umgeleitet werden, als Beispiel eine Bearbeitungsseite eines
Portraits in einem Forum oder Chat. Durch ISAPI-Filter lassen sich auch
(für den User unbemerkt) ausführlichere Log-Daten, als diejenigen die
der IIS z.B. zur Verfügung stellt, in eine Datenbank schreiben.
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